ZitatOriginal von Homer Jay
Porsche?
Hätt ich jetzt auch gesagt!
ZitatOriginal von Homer Jay
Porsche?
Hätt ich jetzt auch gesagt!
Auch von mir:
Alles Gute zum Geburtstag!
Grüsse, Martin
ZitatOriginal von tmoe
ne es wird ein BMW Z4 werden, habe auch das budget etwas aufgestockt und werde am samstag mal dark_arrow persönlich kennenlernen,er weiss es nur noch nichtihr habt zwar keinen in der preisklasse aber ich möchte nachher eh den bmw zu euch bringen, vielleicht kennt ihr ne garage die einen haben oder so....
Ah ja? Cool!
Freu mich, dich pers. kennen zu lernen!
MikeRR: nicht falsch verstehen: einen gewissen Grundrabatt kriegt man eigentlich immer! Bei BMW liegt der je nach Modell und Katalogpreis des Fahrzeugs so zwischen 5 und 10% (ohne Flottenrabatt). Was ich meinte ist, dass diese Leute dann zu diesem Grundrabatt (bei einem neuen M3 reden wir da schnell mal von CHF 10'000.- Rabatt! Einfach so!) nochmals noch mehr Rabatt haben wollen (also schlussendlich dann etwa CHF 20'000.-!), und DAS kann nicht funktionieren!
ZitatOriginal von seth2000
Arbeitest du nicht mehr bei Honda?
Nein, seit September 2008 bei BMW.
Ja, sorry. Hab vielleicht ein wenig überreagiert.
Aber seien wir doch mal ehrlich: die Leute, welche sich von der aktuellen Krise einen Vorteil erhoffen, rechnen mit Preisnachlässen im zweistelligen Prozentbereich!
Aber Preisreduktionen im Sinne von Preisanpassungen bewegen sich in der Regel im tiefen einstelligen Prozentbereich, also irgendwo zwischen 0 und vielleicht max. 3 bis 4 %. Das macht auf ein Fahrzeug mit einem durchschnittlichen Kaufpreis von CHF 50'000.- gerademal CHF 1'500.- bis 2'000.-, also nicht wirklich etwas weltbewegendes!
Solche Preisanpassungen werden schon seit Jahren in Form von Verkaufsprämien, Eintauschprämien, Aktionen etc. gewährt!
Es war ja nicht auf Dich persönlich bezogen. Ich habe aber im Moment einige Kunden, die darauf spekulieren, im Verlaufe des Jahres die Autos quasi nachgeworfen zu bekommen, und so bis zu 20% Preisvorteil herausschlagen zu können. Und das sind zum grössten Teil sehr wohlhabende Personen (Manager, Firmeninhaber, etc.), die sich einen schönen BMW 5er, 7er oder X6 kaufen möchten. Das Geld wäre ohne Probleme vorhanden, aber wenns dem Einen schlecht geht, dann kann man das ja noch ein wenig mehr ausschlachten...
ZitatOriginal von tmoe
wie sehr ihr das. einige freunde raten mir ab jetzt ein auto zu kaufen. sie sagen die preise werden fallen, auch bei bmw weil die nun kurzarbeit haben. denkt ihr das es im moment schlecht ist ein auto zu kaufen?wie weit können die preise den fallen? danke für die antworten
gruss
timo
Also zumindest bei BMW kann ich mit 1000000%iger Sicherheit sagen, dass die Preise nicht gesenkt werden, sondern im Gegenteil sogar um durchschnittlich 1 bis 1,5% erhöht werden per 01.03. bzw. 01.04. (je nach Modell)! Ich arbeite bei BMW, weiss also wovon ich rede!
Es ist dumm, wegen eingeführter Kurzarbeit darauf zu schliessen, dass Preise reduziert werden. Bei BMW ist der ausschlaggebende Faktor für die Kurzarbeit das miserable Geschäft in Nordamerika! Überlegt doch mal, wenns einem Betrieb ohnehin schon nicht gerade rosig geht, dann noch die Gewinnmarge zu reduzieren ist gewaltig kontraproduktiv!
Vor allem: solange nicht die Importeure ihren Händlern bessere Konditionen (= höhere Margen) anbieten, können die Händler auch nicht höhere Rabatte gewähren. Und der Trend bei den Margen war seit Jahren immer nur nach unten, und nur höchst selten nach oben!
Also, ich wäre da mal nicht so euphorisch!
EDIT: was ich noch sagen wollte:
es ist genau diese Denkweise, die den Markt langsam aber sicher kaputt macht! -> "oh, der Firma gehts schlecht, dann will sie doch sicher um jeden Preis etwas verkaufen können".
Ewigs diese "Geiz ist geil"-Mentalität! Weniger geben und dafür mehr bekommen. Das kann auf lange Dauer nicht funktionieren.
ZitatOriginal von paett
S2000:
99-03 = 1HA216
04+ = 1HA286
Ist nicht 100% richtig!
99-04 = 1HA216
05+ = 1HA286
Hannibal Lecter Mk II.
Manny: Danke für Deinen Kommentar!
Ram: ich dachte, wegen den CHF 85,- spielts auch keine Rolle ob jetzt 4 oder 8 GB, und mit 8 GB wäre ich schon mal für die Zukunft gerüstet.
HD: ich für meinen Teil empfinde sogar 750 GB für mich als zuviel. Habe auf meinem momentanen Notebook (bisher mein einziger PC) nur eine 160 GB Festplatte drin, und bekomme sie nicht ganz voll. Ausserdem bin ich der Meinung, eine Festplatte lässt sich am einfachsten und schnellsten nachrüsten. Oder lieg ich da falsch?
Netzteil: Standard wäre ein 650W Netzteil für CHF 40.- weniger. Demnach denkst Du, das würde reichen? 80+ sind alle 3 der erhältlichen Netzteile (650W, 750W, 1020W).
Ja, der Preis ist komplett zusammengebaut, Betriebssystem fertig installiert (nicht nur vorinstalliert). Zumindest hab ich das so gemäss deren HP verstanden...
Hat jemand Erfahrungen mit folgendem Anbieter gemacht?
Man kann sich sein System online zusammenstellen, und die Preise find ich persönlich auch noch fair!
Was würdet Ihr z.B. von folgender Konfiguration halten:
Beck PC Q6600 Lexa
Mainboard: Asus P5Q Pro P45 Crossfire
Prozessor: Intel C2D E8500 2x3.16GHz 6MB Cache
Arbeitsspeicher: Kingston HyperX 4x2GB 800MHz (Nur mit 64bit Betriebssystem)
Festplatte(n): Samsung F1 750GB
Grafikkarte(n): Sapphire Radeon HD4870X2 2GB DDR5
Laufwerk 1: LG Blu-ray Laufwerk 6xBD, CD/DVD-Brenner, liest auch HD-DVD
Laufwerk 3: 63in1 Manhattan Cardreader
Soundkarte: Creative Soundblaster X-Fi XtremeGamer
Netzteil: Aerocool 750W
Gehäuse: NZXT Lexa Blackline Blue Edition
Betriebssystem: Windows Vista Home Premium SP1 64bit (inkl. Installation)
Monitore: Asus VW246H 16:10 24 Zoll 1920x1200 2ms
Tastatur/Maus: Logitech Cl Desk MX3200 Laser
Lautsprecher/Headsets: Creative Soundsystem Inspire T7900 7.1
USB Sticks WLAN: LevelOne 300Mbps WLAN
Garantie: 2 Jahre
Preis: 3.298,– CHF
Hier das Gehäuse:
Oder wäre es besser, für den gleichen Preis (nur CHF 4.- Differenz) einen Intel C2Q Q6600 4x2.4GHz 2x4MB Cache zu nehmen?
Leute, Leute!!!
Jetzt kommt mal wieder etwas runter, bitte!
Jeder setzt sich erstmal hin, atmet tief durch, und trinkt dann eine Tasse Tee, dann kann man auch wieder sachlich miteinander diskutieren!
Das Problem an dieser Diskussion ist doch die, dass man aus geschriebenen Worten selten exakt die Message herauslesen kann, die der Autor eigentlich vermitteln wollte. Es fehlt der Tonfall und auch die Gestik des Gesprächspartners. Von daher, bitte nehmt nicht jedes geschriebene Wort so brutal ernst, wie es einige von Euch hier gerade tun. Vielleicht, nein viel eher wahrscheinlich, hatte es der Autor nämlich etwas anders gemeint, als wie ihr es verstanden habt!
Zur Diskussion: ich versuche mal, hier eine vernünftige, differenzierte Zusammenfassung zu machen:
Gut so?
Leute, ihr müsst halt beim Schreiben etwas weiter ausholen und Euch etwas deutlicher ausdrücken, als man das beim reden müsste. Dann versteht der Gesprächspartner es nämlich auch so wie Ihr es gemeint habt!
So, und jetzt haben sich alle wieder
Tschö!
Sieht für mich nach folgenden Einflüssen aus:
Der Typ ist garantiert quer gekommen, konnte den Wagen nicht mehr fangen und ist dann seitlich in den BMW geknallt. Kann von Glück reden, noch am Leben zu sein!
Der S ist zwar wirklich sehr stabil gebaut, das trifft aber hauptsächlich auf Frontkollisionen zu. Bei seitlichen Einschlägen ist er (zwar immer noch gut) nicht mehr so super steif wie von vorne oder hinten...
Wundert mich ehrlich gesagt kaum, dass das so rausgekommen ist. Ein 19-Jähriger kann einen S2000 bei schwierigen Verhältnissen kaum unter Kontrolle halten, dafür fehlt schlichtweg die Fahrerfahrung. Ist ja selbst für erfahrenere Lenker (siehe Beispiel Street!) nicht einfach zu beherrschen...
paett: Abwarten! Würde mich nicht wundern wenn heute was im Blick stünde...
ZitatOriginal von pädu
das stimmt, weil schweizer Pass haben heisst nur auf dem Papier Schweizer zu sein.
Die meisten identifizieren sich aber nicht so
Das ist leider wirklich so!
Viele eingebürgerte Ausländer fühlen sich trotzdem nicht als Schweizer, bzw. haben keinen Schweizer Nationalstolz. Im Gegenteil, die meisten identifizieren sich nach wie vor mit ihrem ursprünglichen Herkunftsland. Das trifft dann oftmals sogar auch auf deren Kinder zu, die in der CH geboren wurden und hier aufgewachsen sind...
Ich finde, wenn man die Staatsbürgerschaft eines bestimmten Landes bekommen möchte, sollte man sich auch mit diesem Land identifizieren! Ein gewisser Nationalstolz sollte da schon vorhanden sein. Wenns aber nur darum geht, die Nachteile, welche man als Ausländer halt hat, nicht mehr haben zu müssen, finde ich das etwas "gar denäbe".
Keiner soll sich seiner Wurzeln verwehren, das will ich nicht damit sagen. Ein Türke z.B. soll sich seiner Herkunft bewusst sein und darauf auch einen Stolz haben, sagt ja keiner was dagegen. Aber wenn dann z.B. Fussballspieler wie ein Rakitic oder Petric, welche in der Schweiz geboren und aufgewachsen sind, hier ihre Ausbildung genossen haben und von der Ruhe und Stabilität in der Schweiz profitiert haben, wenn diese dann auf "hinterhältige" (ja, ich empfinde das so!) Art und Weise der schweizer Fussballnati den Rücken kehren und doch lieber für Kroatien spielen, dann tut mir das im Herzen weh! Da bin ich dann manchmal echt enttäuscht von unseren Immigranten. Wir nehmen sie auf, geben Ihnen Arbeit, Altersvorsorge, ein super Gesundheitswesen, Stabilität und das ist deren Dank...
Meine Nachricht an RoadCross:
Sehr geehrte Damen und Herren der Vereinigung RoadCross
Ich schreibe Ihnen diese Nachricht um Ihnen meine Gedanken zu den jüngsten Ereignissen (Raserunfall in Schönenwerd SO) und Ihre Reaktion darauf mitzuteilen.
Falls Sie mein Hintergrund interessiert: ich bin männlich, 27-jährig, Ur-Schweizer (also nicht eingebürgert), gut gebildet und im Automobilgewerbe tätig.
Ich verstehe grundsätzlich, dass Sie als Vertreterin der Opfer von Verkehrsopfern die "Gelegenheit zum Angriff" nützen möchten, wenn sich wieder einmal ein tragisches Ereignis auf schweizer Strassen abgespielt hat, so wie kürzlich in Schönenwerd SO.
Ich gehe ausserdem dahingehend mit Ihnen einig, dass diese Art von Menschen, wie sie in jenem Fall beteiligt waren, aufs schärfste bestraft werden sollen.
Jedoch misfällt mir die Art und Weise, wie Sie in der Öffentlichkeit diese Problematik anzusprechen versuchen. Da wird mit höchst polemischen Floskeln um sich geworfen oder mit schlichtweg an den Haaren herbeigezogenen Aussagen ahnungslose Unbeteiligte irritiert!
Beispiel gefällig? Sie schreiben ZITAT:"Und wer nur 70 PS hat, kann mit einem Push up-Set für keine 2000 Franken sein Auto auf 360 PS aufmotzen" ENDE ZITAT. Dies ist ganz schlicht und einfach NICHT MÖGLICH!!! Ich bin wie anfangs erklärt selber im Autogewerbe tätig, aber eine derartige Leistungssteigerung ist NIE UND NIMMER zu solch einem Preis machbar! Eine Leistungssteigerung in dieser Grössenordnung würde Kosten von mehreren 10'000 (ZEHNTAUSEND!) Franken mit sich ziehen! Für 2'000 Franken bekommt man bestenfalls eine qualitativ hochstehende Edelstahl-Auspuffanlage, die im Idealfall vielleicht 5-10 PS an Mehrleistung generiert (wiederum abhängig vom ursprünglichen Fahrzeug und dessen technischen Voraussetzungen).
Ich als Fachmann weiss sowas natürlich, aber der/die durchschnittliche Schweizer/In ohne grosse technische Kenntnisse wird diese Aussage womöglich glauben und so ein ABSOLUT falsches Bild von der Situation erhalten!
Sie rücken mit solchen Aussagen die gesamte Automobilindustrie und die Zulieferindustrie (ja, dazu seien auch die Tuning-Betriebe gezählt) in ein schlechtes Licht! Natürlich gibt es (wie in jedem Industriezweig) auch in der Tuningbranche schwarze Schafe, aber 99% der Unternehmen in diesem Sektor sind sehr seriös und haben einen guten Namen, teils sogar einen international anerkannten guten Ruf!
Ich bitte Sie also, auf derlei Polemik zu verzichten und Ihre Aussagen fundiert zu recherchieren! Wenn Sie derlei Aussagen machen, sollten Sie vielleicht jeweils eine Fussnote mit Quellenangaben machen.
Weiterhin störe ich mich an einigen Ihrer Forderungen, da diese sich nicht primär auf die richtigen Raser, also die Verursacher der Probleme beschränken, sondern Fahrer von sportlichen Autos ganz allgemein im Visier haben. Wieso sollen die 98%, die verantwortungsbewusst und sicher mit ihren Sportwagen unterwegs sind, dafür büssen, was 2% unverbesserliche und unbelehrbare nicht in den Kopf kriegen?
Ich selber besitze einen 2-sitzigen Roadster mit 240 PS, ein reines Schönwetter-Spassauto. Seit ich es besitze habe ich nur ein einziges Mal eine Busse bekommen, und das war auf der Autobahn mit gemessenen 89 km/h im 80er Bereich. Wenn ich richtig Gas geben will, fahre ich mit gleich gesinnten nach Frankreich oder Deutschland und verbringe den Tag bei einem FahrTRAINING unter der Anleitung von erfahrenen Instruktoren auf der Rennstrecke.
Es ist schade, dass bei uns in der Schweiz dem verantwortungsbewussten Sportfahrer keinerlei Möglichkeiten gegeben werden, seinem Hobby nachgehen zu können. Stattdessen wird jeder, der auf der Autobahn mit 140 statt 120 km/h geblitzt wird, als Raser abgestempelt, ja, auf gewisse Art sogar kriminalisiert.
Vielleicht sollten Sie den Denkansatz einmal etwas variieren und sich überlegen, welche Möglichkeiten es gäbe, den "jungen Wilden" eine mögliche Alternative zu geben, sich die Hörner abstossen zu können, ohne dass dabei unbeteiligte gefährdet werden! Dies würde auch gut in Ihr System der Prävention passen, denn Repression ist leider meist auch mit Einschränkungen für Unbetroffene verbunden!
Um zu einem Abschluss zu kommen, hier mein Fazit:
Ich bin grundsätzlich dafür, dass Strassenverkehrsopfer angemessen vertreten werden und die Täter auch entsprechend hart rangenommen werden. Jedoch verwehre ich mich gegen die Art und Weise, wie Sie und die Medien aus der Sache eine Hetzkampagne machen, bei der ALLE unter den Massnahmen zu leiden hätten, die doch eigentlich nur einen verschwindend kleinen Teil der Verkehrsteilnehmer zum Ziel haben sollten.
Wenn Sie es für angebracht ansehen sollten, würde ich mich über Ihre Stellungnahme sehr freuen. Gerne können Sie mich per Email kontaktieren!
Freundliche Grüsse
M. Kyburz
Bin gespannt, ob die sich melden.
Folgendes Erlebnis passt auch wunderbar in diesen Kontext:
Eines Tages war ich am späteren Mittwoch-Nachmittag (so ca. 16.30 Uhr) auf der Autobahn A1 von Bern in Richtung Zürich unterwegs. Etwa in der Region Safenwil - Aarau hats ein recht langes, ziemlich gerade verlaufendes Stück mit Vmax 120 Km/h und recht wenigen Einfahrten.
Der Verkehr war (für diese Uhrzeit normal) ziemlich dicht, aber doch zumindest flüssig. Man konnte durchgehend zwischen 80 und 100 km/h fahren.
Auf eben diesem besagten Strassenabschnitt dann folgende Situation:
Die linke Spur war dicht gefüllt mit Autos, oftmals nur mit wenigen Metern Abstand, die rechte Spur war bis zum Horizont absolut leer!
Und jetzt kommts: wenn dann doch mal eine Einfahrt kam und weiterere Automobilisten auf die Autobahn auffuhren, dann zwängten sich diese ebenfalls noch links in die Kolonne. Getreu dem Motto: "ich möchte schneller fahren, daher setze ich mich jetzt ans Heck des vor mir fahrenden Autos und signalisiere durch mein dichtes Auffahren, dass ich gerne vorbei möchte!"
Mann, wie DUMM sind die Menschen heutzutage eigentlich! Echt traurig!
Ich war während etwa 15 Minuten der EINZIGE Verkehrsteilnehmer, der die rechte Spur überhaupt benutzte. Ein Lastwagen weiter vorne: kein Problem, kurz links rüber und dann gleich wieder rechts. Während die anderen links ständig mit einem Fuss auf der Bremse stehen mussten, konnte ich gemütlich mit Tempomat 88 km/h fahren.
In solchen Situationen (nicht nur in solchen, aber hier ganz besonders) wünsche ich mir die Möglichkeit, ungestraft rechts überholen zu dürfen!
ZitatOriginal von K-Baller85
http://www.blick.ch/news/schwe…fuer-100-millionen-104647
sölle die lieber mal lehre au Parkgebühre zahle
Ganz ehrlich: ich finde die Sache mit dem regelmässigen Test gar nicht SOOOOOO schlecht!
Tagtäglich rege ich mich über Automobilisten auf, die es auf einer 3-spurigen Autobahn per se nicht zustande bringen, auf der rechten Spur zu fahren, selbst wenn diese über mehrere hundert Meter oder noch mehr völlig frei ist.
Und das gilt für jene, die (zu) gemächlich fahren genauso, wie für jene, die mit 140 km/h unterwegs sind.
Und ich muss leider auch sehr häufig feststellen, dass es sich bei diesen Automobilisten eben nicht nur um ältere Semester handelt, sonder wirklich oft auch jüngere Lenker dabei sind (bei den Junglenkern mit einer gewissen Tendenz zum weiblichen Geschlecht).
Oder ich sehe regelmässig, wie Verkehrsteilnehmer die sichere Blicktechnik schlichtweg nicht beachten. Da wird ohne zu schauen auf Kreuzungen oder in Kreisel gefahren, und dabei ist ein anderes Fahrzeug bereits in unmittelbarer Nähe und auf Kollisionskurs...
Oder was mich echt auch stinkesauer macht, ist die Tatsache, dass der Grossteil der Verkehrsteilnehmer (vorwiegend auf Autobahnen) KEINERLEI Aufmerksamkeit mehr zu haben scheint. Da wird gedankenversunken vor sich hingegondelt (oftmals dann auch noch auf der mittleren oder linken Fahrspur), ohne auch nur EINMAL in die Spiegel zu schauen, rechts wäre alles frei, und hinten dran staut sich der Verkehr zu einer zähfliessenden Kolonne zusammen.
WENN also solche Wiederholungskurse eingeführt werden sollten, verspreche ich mir bei den Verkehrsteilnehmern ein erhöhtes Verkehrs-BEWUSSTSEIN (sich darüber im Klaren sein, was eigentlich um einen herum alles passiert. Und nicht nur zombiemässig von A nach B rutschen und währenddessen das Hirn auf Standby zu halten) sowie eine aktualisierte Kenntnis der Verkehrsregeln (wie viele Rentner haben das Funktionsprinzip des Kreisverkehrs noch nicht begriffen? Oder was meint ihr wieviele Verkehrsteilnehmer die rechte Spur aus Prinzip meiden?).
Ich finde diese Massnahme weitaus sinnvoller als nur wieder noch mehr Geschwindigkeitskontrollen und noch mehr Freiheits-einschränkende Massnahmen zu verabschieden. Und mal ehrlich: ein Tag alle 10 Jahre (oder meinetwegen noch häufiger) tut KEINEM weh und schränkt auch niemanden in seiner persönlichen Freiheit ein! Oder sehe ich das falsch?
Ich bin aber ebenfalls der Meinung, mittels Anreizen (z.B. reduzierte Verkehrsabgaben oder einen Bonus auf die Versicherungsprämien) wäre die allgemeine Akzeptanz dieser Massnahme weitaus grösser, als wenn nur einfach wieder ein zusätzlicher Paragraph in ein Gesetzbuch getippt wird und jeder, der sich nicht daran hält wieder kriminalisiert wird.
Oder was meint Ihr dazu?
Phuu....viel geschrieben.
admin: vielleicht könnte man diese Diskussion in einen eigenen Thread verschieben?
Die Spiegel find ich
Haben mir noch nie gefallen. Ich finde, diese "Art" von Design passt zu absolut keiner Linie jedes erdenklichen Autos!
Also, ich mein jetzt die Form! Nicht die Carbon-Beschichtung, die wäre an und für sich noch
Trotzdem grats zum EVO, auch wenn das eines jener Autos ist, welches ich für mich nie kaufen würde, ganz einfach weil sie mir überhaupt nicht gefallen. Aber laufen tun sie schon wie Sau...
Daher, viel Spass damit!
Congrats, Mr. BLACK-President!