Klima-Schwindel

  • dass sich da d'forscher uneinig si, isch ja nüt neus! d'frag isch, wär het rächt? chöi mir das us laie beurteile? oder gloube mir eifach däm, womer am liebschte wei gloube? <amkopfkratz>

  • Gore isch eh de grösst möngi - der wot sich numme wichtig Mache wil er nit President worde isch.
    Vo wege wer recht het - lueg mal wis ir vergangeheit gsi isch - die wo ebe gseit hei sig alles numme Panikmache hend bis jetzt immer recht cha. Thema Waldsterben zum Beispiel. Vo dem her cha ni dene Lüt eifach nit würkli glaube.

    Einmal editiert, zuletzt von MikeRR ()

  • Zitat

    Original von MikeRR
    Gore isch eh de grösst möngi - der wot sich numme wichtig Mache wil er nit President worde isch.


    diese aussage scheint mir doch sehr aus der luft gegriffen zu sein.
    im gegensatz zu anderen -die`s geschafft haben präsedent zu werden- hat ER etwas im kopf.

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  • Zitat

    Original von Mr.Petrolhead
    im gegensatz zu anderen -die`s geschafft haben präsedent zu werden- hat ER etwas im kopf.


    <rofl><thumbsup>


    man sollte die vertreter der theorie, dass der klimawandel menschgemacht ist, mal öffentlich mit diesen facts konfrontieren und dann schauen wie sie reagieren. dass viele sachen todgeschwiegen oder beschönigt werden, ist ja nichts neues und nicht nur bei diesem thema so!


    aber es ist eben schon so: es hängen zuviel geld und zuviele jobs an den ganzen these, als dass man sie nun einfach über bord werfen könnte! <thumbsdown>


    dabei macht die erklärung mit der sonne sooooooooooowas von mehr sinn!
    wenn die ozeane wirklich über 10x mehr co2 ausstossen als der mensch, müssen wir dann noch weiter über solche sachen diskutieren? <amkopfkratz>

  • über etwas diskutieren und nachdenken hat noch nie geschadet, aber das weisst du genau so gut wie ich, beat ;)


    ich sehe das "problem" nicht bloss in unserem lebensstil sondern vor allem in der bevölkerungszunahme -sprich überbevölkerung- und der industrialisierung grosser länder wie china, indien etc.


    dass es auf beiden seiten leute gibt, die behaupten alles ausser ihrer theorie sei eine gross lüge ist nix neues. wir werden von den medien gesteuert.

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  • Tatsache: niemand von uns ist Klimaforscher und kann fundierte und belegte Aussagen darlegen! Aber es ist ein Thema, das heute allgegenwärtig und fast täglich in den Medien zu finden ist.


    Wir alle beklagen uns über die stetig steigenden Ölpreise, weil es uns alle selbst betrifft.
    Wir alle wissen, dass Energiesparlampen und das Recyclen von PET-Flaschen und Alu-Dosen eigentlich gute Sachen für die Umwelt sind. Nicht alle von uns machen es - es betrifft uns ja nicht "direkt" (oder so denken einige wohl).
    Wir alle hören vom Klimawandel - doch es betrifft uns ja nicht direkt (momentan noch nicht). Einige sagen schwere Zeiten voraus, und geben der Industrialisierung und dem Verkehr (CO2-Ausstoss) eine Teilschuld. Und das gefällt uns natürlich nicht, weil vorübergehende, vom Staat oder Kanton getroffene Massnahmen (Reduzierung auf 80km/h auf Autobahnen wegen Feinstaub beispielsweise) uns dann eben doch direkt betreffen. Klar, wenn da nun einer sagt, dass das Alles nicht stimme, steht man dann gleich hinter dem :)


    Versteht mich nicht falsch, ich hab ja auch keine Freude an den Einschränkungen, dazu fahre auch ich viel zu gerne Auto. Aber dass sich das Klima wandelt ist nunmal eine Tatsache, die wirklich nicht von der Hand zu weisen ist. Beweise hierfür gibt es ja nun wirklich mehr als genug (vergleicht Bilder von Gletschern, schaut Statistiken über Stürme etc an, ...). Die Ursachen dafür haben sicherlich mehrere Gründe - es wird wohl überall Wahrheit dabei haben. Die einen übertreiben vielleicht eher im negativen, die anderen spielen es zu sehr herab. Vielleicht ist eine gewisse Panikmache aber auch notwendig, um uns bequeme Erdenbürger mal ein wenig wachzurütteln! Das Klima hat sich schon IMMER verwandelt. Nur war die Erde nicht immer so stark bevölkert und ausgebeutet wie heute, so dass dies nie so eine grosse Rolle spielt. Ich jedenfalls hab keinen Bock auf ne Eiszeit <aetsch>

  • Zitat

    Original von Mr.Petrolhead
    ich sehe das "problem" nicht bloss in unserem lebensstil sondern vor allem in der bevölkerungszunahme -sprich überbevölkerung- und der industrialisierung grosser länder wie china, indien etc.


    WORD! <thumbsup>


    Das mit den Ozeanen und dem CO2-Austoss hab ich auch schon gehört.
    Ist für uns *normalos* halt schwer zu überprüfen.


    Ich bin der Meinung, dass wir uns eh nur selbst schaden. Der Mensch wird sowiso mal aussterben und die Natur erholt sich eh wieder.


    Also ich hab auch kein schlechtes Gewissen mehr, wenn ich mein Civic in den V-TEC drücke. <nono> <rocker>

  • Zitat

    Original von comSD
    Ich jedenfalls hab keinen Bock auf ne Eiszeit <aetsch>


    Ich schon, Boarden every Day <rocker> <aetsch>


    nein, du hast ja schon recht, aber ich find es einfach schei... , dass damit Geld verdient wird, und trotzdem fast nichts unternommen wird.
    (Bis auf so leerläufe wie Tempo 80 auf AB, wo überhaupt nichts bringen) <fire>

  • @comsd <good>



    Zitat

    Original von Homer Jay


    Ich bin der Meinung, dass wir uns eh nur selbst schaden. Der Mensch wird sowiso mal aussterben und die Natur erholt sich eh wieder.


    Nur schaden wir nicht nur der Menschheit sondern auch einer riesigen Tierwelt. Da wir uns durch unsere "Intelligenz" über diverse Naturgesetz stellen, (der stärkste überlebt/soviel jagen wie benötigt wird/ usw.) tragen wir meiner Meinung nach automatisch auch eine verantwortung der Natur gegenüber. Aber der menschliche Egoismus und die ewige Gier lassen uns alles zerstören... <sick>


    Die Natur wird sich fraglos erholen, aber warum müssen wir dafür Millionen Jahre entwicklung zerstören?

    <baetsch>

  • Zitat

    Original von Homer Jay


    (Bis auf so leerläufe wie Tempo 80 auf AB, wo überhaupt nichts bringen) <fire>


    Die bringen schon was : Zugerusst werden vom überholenden LKW :D

    oo_00_oo

  • Zitat

    Original von Swyt
    Nur schaden wir nicht nur der Menschheit sondern auch einer riesigen Tierwelt. Da wir uns durch unsere "Intelligenz" über diverse Naturgesetz stellen, (der stärkste überlebt/soviel jagen wie benötigt wird/ usw.) tragen wir meiner Meinung nach automatisch auch eine verantwortung der Natur gegenüber. Aber der menschliche Egoismus und die ewige Gier lassen uns alles zerstören... <sick>


    Die Natur wird sich fraglos erholen, aber warum müssen wir dafür Millionen Jahre entwicklung zerstören?


    sehr guter text. trifft meine gedanken und stimmt mich etwas nachdenklich.
    wir betiteln uns mit tiernamen wenn wir jemaden beleidigen wollen. es gibt dumme esel, dumme kühe, dumme schweine .... aber eigentlich gibt`s nur ein dummes wesen auf diesem planeten.

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  • Swyt, es werden niemals alle Menschen oder Tiere aussterben. Aber ich weiss schon was du meinst, da geb ich dir zu 100% recht.


    Aber vieleicht brauchen wir einen Neu-Anfang (obwohl ich denke, dass es wieder gleich enden wird).

  • Das Problem ist ja nicht, dass wir KEINE Klimaforscher sind - denn die Klimaforscher selbst wissen ja auch nicht genau, was Sie wissen wollen. Die streiten ja mit Ihresgleichen was jetzt bei der ganzen Klimafrage stimmt.
    Die spielen alle ein wenig Lotto. Der Forscher der in 20, 30 oder 40 Jahren in seiner Meinung von heute bestätigt wird hat halt den Sechser.


    Es gibt viel gute Argumente für beide Seiten. Nur verkauft sich die Katastrophen-Variante natürlich viel besser. Die Menschen sehnen sich ständig nach Veränderung. Es ist halt interessanter wenn man hört das die Welt zugrunde geht. Die Alternative das alles was jetzt passiert dem normalen Zyklus der Erde entspricht ist halt für den Mensch nicht besonders interessant.


    Ich persönlich lasse das ganze auf mich zukommen und schaue das es mir gut geht und dass ich keinem anderen direkt Schade.
    Wenn jetzt jemand meint: "Du machst aber "dies" und "das", das wird deinen Enkelkindern schaden."
    Das soll man mir das schlüssig beweisen.


    Gruss Micha

  • Zitat

    Original von comSD
    Ich jedenfalls hab keinen Bock auf ne Eiszeit <aetsch>


    Man kann den sogenannten Klimawandel sehen wie man will, was ihn beeinflusst oder nicht. Fakt ist einfach, dass die Schwankungen des Klimas in der Vergangenheit über Millionen von Jahre auftraten, was der Mensch hingegen in den letzten 50 oder 100 Jahren verursacht hat, hat dieser Planet noch nie gesehen.

  • Früher war das doch genau gleich wie jetzt. Nur gabs damal keine Medien die das ganze so hochschaukeln. Kein Internet, nicht 1000 verschiedene Zeitungen usw. Man wuste was in senem Dorf, Stadt oder lang geschiet, aber weiter sah man nicht.


    Wie auch immer, wenn die Welt untergeht, dann geht sie halt unter.
    Schluss endlich muss einem ja das Leben spass machen, in einem vernünftign Rahmen natürlich.
    Denn wir kleinen Fische machen den Braten auch nicht aus, wir können es etwas beeinflussen, aber nicht das problem beheben.

    Unser täglich Wheelie schenk uns Heut und vergib den Überholten wie auch wir vergeben den Überholenden. Und führe uns nicht ins Kiesbeet sondern ermögliche uns die Bestzeit, denn dein ist der Speed der Fun und die Sensation in Ewigkeit.....

  • Zitat

    Original von moonman
    Fakt ist einfach, dass die Schwankungen des Klimas in der Vergangenheit über Millionen von Jahre auftraten, was der Mensch hingegen in den letzten 50 oder 100 Jahren verursacht hat, hat dieser Planet noch nie gesehen.


    <thumbsup> Absolut richtig.

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